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2016 kommt das Girokonto für jedermann
veröffentlicht: 21.03.2014

Das Europaparlament, die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten gaben gestern grünes Licht für das Basiskonto, ein Girokonto für jedermann. Das entsprechende Gesetz soll im April verabschiedet werden. Dann bestünde ab 2016 ein gesetzlicher Anspruch auf ein Konto. Bislang ist es Banken noch möglich, Kunden abzuweisen, zum Beispiel weil sie keinen festen Wohnsitz haben. Diesen Umstand hat seinerzeit Binnenmarktkommissar Michel Barnier moniert und das Gesetz auf den Weg gebracht. EU-weit verfügen bis zu 30 Millionen Menschen ab 15 Jahren über kein eigenes Girokonto und sind damit vom gesellschaftlichen Leben abgeschnitten.

Mit der Einführung des Basiskontos endet auch die Diskussion in der Bundesrepublik über das Girokonto für jedermann. Eine Selbstverpflichtung der Banken, allen Interessenten ein Konto anzubieten, gibt es längst. Nur leider halten sich viele Unternehmen nicht daran. Lediglich die Sparkassen haben ein solches Kontomodell fest im Angebot. Nichtsdestotrotz sind 670.000 Bundesbürger ohne Bankverbindung. Das soll sich ab 2016 ändern. Allerdings müssen nicht alle Banken, sondern nur eine ausreichende Zahl an Geschäftsbanken das Girokonto für jedermann in den Produktkatalog aufnehmen. Wie genau das Basiskonto ausgestaltet wird, ist weitgehend den Mitgliedsstaaten überlassen. Das gilt zum Beispiel für die Option, ob und in welcher Höhe das Girokonto überzogen werden darf. Kostenlos muss das Girokonto indes nicht sein. Die EU spricht von „vernünftigen Gebühren“.


A. Maßmann


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