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EU ebnet Weg zum Girokonto für jedermann
veröffentlicht: 13.12.2013

Das Europaparlament hat gestern das Girokonto für jedermann auf den Weg gebracht und dem entsprechenden Gesetz zugestimmt. Jetzt müssen nur noch die EU-Staaten grünes Licht geben. Dann könnte das Jedermann-Konto bereits 2016 Realität werden. Die Idee dazu steht schon längere Zeit im Raum und beruht auf der Vielzahl an Bürgern, die kein eigenes Girokonto haben. Schätzungen zufolge ist es rund 25 Millionen Europäern nicht möglich, ein Konto zu eröffnen. Zum Beispiel, weil sie finanzielle Schwierigkeiten oder kein Dach über dem Kopf haben. Ein Girokonto, so das Parlament, sei allerdings unerlässlich für das tägliche Leben.

In Deutschland gibt es knapp 670.000 Menschen ohne Konto. Das entspricht einem Prozent der Verbraucher. Daran ändert auch die freiwillige Selbstverpflichtung der Banken, jedem Antragsteller ein Konto anzubieten, nur wenig. Jetzt hat die EU die Grundlage für den gesetzlichen Anker geschaffen. Mit dem Konto für jedermann sollen Überweisungen, Lastschriften und Online-Zahlungen möglich sein. Ein Dispositionskredit ist hingegen nicht vorgesehen. Das EU-Parlament ging dabei sogar noch einen Schritt weiter als ursprünglich geplant. Statt nur einer Bank pro EU-Staat müssen alle Kreditinstitute ein solches Kontomodell vorhalten – nicht kostenlos, wohl aber günstig.

Gleichzeitig soll es deutlich leichter werden, Kontoangebote miteinander zu vergleichen. Dabei sollen Gebührenlisten und unabhängige Girokontovergleiche helfen. Die Bankenbranche ist davon nicht gerade angetan. Der Vorsitzende des Rheinisch-westfälischen Genossenschaftsverbandes, Ralf W. Barkey, erklärte: „Wer als Kunde dazu angehalten wird, nur auf die Gebühren zu achten, der fällt leichter auf Lockvogelangebote unseriöser Marktteilnehmer herein.“


A. Maßmann


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