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Die Dispo-Abzocke beim Girokonto
veröffentlicht: 21.08.2013

Die Stiftung Warentest hat sich erneut dem Thema Dispozinsen beim Girokonto gewidmet und die Konditionen von fast 1.600 Banken und Sparkassen ausgewertet. Die Spanne reicht von 4,3 bis 14,75 Prozent. Im Schnitt sind es 11,31 Prozent Zinsen. Das Fazit der Tester: „Das ist zu viel im Verhältnis zu den Zinsen, die sie [die Banken] selbst zahlen, wenn sie sich das Geld borgen.“ Trotz Niedrigzinsphase haben nur wenige Unternehmen die Überziehungszinsen angepasst. Hinzu kommt, dass viele Banken nach wie vor ein großes Geheimnis um den Dispo machen, obwohl die Verbände im Juni angekündigt hatten, die Preise für die Überziehung des Girokontos zumindest online zu veröffentlichen.

„Transparenz ist für viele Banken und Sparkassen in Deutschland weiter ein Fremdwort“, heißt es in dem Bericht der Zeitschrift „Finanztest“. Lediglich 413 Kreditinstitute gaben von sich aus die Dispositionszinsen für das Girokonto preis. Immerhin 500 Banken informieren im Internet über die Konditionen. 600 weitere Unternehmen erhielten Besuch von einem Tester, um so zu erfahren, wie teuer es ist, das Konto zu überziehen. Unter dem Strich fehlen nur die Daten von 26 Instituten, die auch auf Anfrage vor Ort keine Daten nannten und nicht einmal über einen Preisaushang verfügen. Es ist inzwischen der vierte Girokontovergleich der Stiftung Warentest mit Fokus auf den Dispo. Getan hat sich in dieser Zeit herzlich wenig. Doch es gibt durchaus positive Ausnahmen mit unter 8,5 Prozent. Von daher sollten Verbraucher, die beim Dispo geschröpft werden, kurzerhand das Girokonto wechseln.



A. Maßmann


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