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Girokonto nicht zu lange im Minus belassen
veröffentlicht: 12.06.2013

Die Möglichkeit, etwas mehr Geld auszugeben, als eigentlich auf dem Girokonto vorhanden ist, gilt als äußerst praktisch. Dementsprechend rege wird der Dispositionskredit genutzt. Das böse Erwachen folgt, wenn die Bank die Zinsen in Rechnung stellt. Denn der Dispo ist nach wie vor der teuerste Weg, finanzielle Engpässe zu überbrücken. Das Problem dabei: Viele wissen nicht einmal, mit welchem Dispositionszins die Hausbank arbeitet. Angenommen, das Kreditinstitut berechnet zwölf Prozent, fallen bei einem Minus von 2.000 Euro monatlich immerhin 20 Euro Sollzinsen an. Wird das Konto über den eigentlichen Disporahmen hinaus belastet – die geduldete Überziehung – ist man schnell bei 17 Prozent.

Deshalb raten Experten, den Dispo beim Girokonto immer nur als Zwischenlösung zu nutzen. Schließlich gilt, so Kerstin Schülter von der PSD Bank München gegenüber dem Nachrichtensender n24: „Kunden nehmen mit dem Dispokredit Geld in Anspruch, das sie eigentlich gar nicht haben.“ Auf Dauer wird es dann immer schwerer, insbesondere für Familien, das Konto wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen.

Wenn es sich nicht umgehen lässt, ab und an den Dispo in Anspruch zu nehmen, sollte zumindest ein Girokonto mit niedrigen Überziehungszinsen gewählt werden. Dabei hilft ein Girokontovergleich. Die Spanne reicht von knapp sechs bis hin zu 14 Prozent. „Das ist eine enorme Differenz, die sich deutlich bemerkbar macht“, erklärt Kerstin Schülter. Darüber hinaus lohnt es sich, die Kontogebühren im Blick zu behalten. Auch hier lässt sich viel Geld sparen.


A. Maßmann


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