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Sparen mit einem Girokontowechsel
veröffentlicht: 21.01.2013

Die Angst, das kostenlose Girokonto könnte demnächst flächendeckend von vielen Banken eingestellt werden, hat sich als völlig unbegründet erwiesen. Das belegen die Zahlen der Stiftung Warentest. Sie hat für die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ 91 Kreditinstitute und deren Girokonten unter die Lupe genommen. Dabei differenzierten die Tester zwischen überregionalen Groß- und Direktbanken sowie Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Das Ergebnis ist nicht sonderlich überraschend und spiegelt die Erfahrung der vergangenen Jahre wider: „Bankkunden haben viele Möglichkeiten, den Preis für ihr Girokonto zu verringern.

Kostet das Konto im Laufe eines Jahres mehr als 40 Euro, sofern es als Onlinekonto geführt wird, respektive 80 Euro bei einer Filialbank, rät die Stiftung Warentest zu einem Wechsel. Das größte Sparpotenzial sehen die Tester, wenn das Girokonto ausschließlich online, also vom eigenen PC aus geführt wird. Inklusive der Angebote, bei denen ein Gehaltseingang oder zumindest ein Habenumsatz pro Monat verbucht werden muss, fanden die Experten 25 Konten, „die keinen monatlichen Grundpreis erheben, bei denen alle Buchungen inklusive sind und wo auch die Girocard nichts kostet“. Mit von der Partie sind unter die comdirect Bank, die ING-DiBa, die Wüstenrot Bank und die Norisbank. Kunden der 1822direkt zahlen für ihr Girokonto sogar unter 40 Euro im Jahr. Für alle, die sich nicht mit Onlinebanking anfreunden können: „Wer in seiner Wohngegend eine Bank sucht, ist in den meisten Fällen bei den PSD-Banken richtig“, so die Stiftung Warentest.


A. Maßmann


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