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Studie: Dispozinsen sind viel zu hoch
veröffentlicht: 20.07.2012

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat gestern eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Instituts für Finanzdienstleistungen zum Thema Dispositionskredit vorgelegt. Das Ergebnis überrascht kaum jemanden: Wer sein Girokonto in die roten Zahlen manövriert, zahlt in der Bundesrepublik viel zu hohe Dispozinsen. Konkret heißt es dort, die Erträge aus dem Dispokreditgeschäft überstiegen deutlich die Kosten, „die den Kreditinstituten für dieses einzelne Produkt entstehen“.

Laut Stiftung Warentest werden aktuell zwischen zehn und elf Prozent Zinsen verlangt, wenn das Konto in die Miesen rutscht. Bisweilen sind es auch deutlich über 14 Prozent. Das ist nicht nur der Ministerin zu hoch, sondern auch den Kunden. 80 Prozent der Verbraucher, so eine Forsa-Umfrage, halten die Dispositionszinsen für unangemessen. Nichtsdestotrotz hat bereits jeder Vierte sein Girokonto in diesem Jahr bereits überzogen. Das Problem: Viele wissen gar nicht, welchen Zinssatz sie dafür bezahlen müssen. „Es kann nicht sein, dass man eine Stunde lang auf der Internetseite einer Bank suchen muss, bis man die Höhe des Dispozinses findet“, mahnt Ilse Aigner. Sie machte jetzt unmissverständlich deutlich: „Wir brauchen mehr Transparenz, und wir werden mehr Transparenz durchsetzen.“ Ziel sei es, durch eine bessere Vergleichbarkeit für mehr Wettbewerb zu sorgen. Den Grünen und der SPD ist das zu wenig. Sie fordern gesetzliche Obergrenzen für den Dispo.


A. Maßmann


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