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Der Dispo schlägt hohe Wellen
veröffentlicht: 11.05.2012

Der Dispositionskredit schlägt im Moment extrem hohe Wellen. Nachdem das Bundesfinanzministerium auf Anfrage des SPD-Finanzexperten Carsten Sieling aktuelle Zahlen veröffentlicht hatte, auch zu den Konditionen im europäischen Ausland, fühlen sich die Verbraucherzentralen in ihrer Forderung nach einem Deckel für den Dispo bestätigt. Sie machen schon seit Jahren darauf aufmerksam, dass die Bundesbürger zu tief in die Tasche greifen müssen, wenn sie ihr Girokonto überziehen.

„Die Regierung muss die Zinsen gesetzlich beschränken. Alles über zehn Prozent ist Wucher“, sagt der Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen. Die Banken sehen das völlig anders. Auf die hohen Dispozinsen angesprochen – zum Beispiel 13,8 Prozent beim Girokonto der Targobank oder 12,7 Prozent bei der Postbank –, erklärten sie gegenüber dem Berliner Kurier lediglich: „Dispositionskredite sind nur als kurze Überbrückung gedacht.“ Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kennt das Problem mit der Zins-Abzocke. „Ich habe kein Verständnis, wenn Banken sich einerseits billiges Geld beschaffen, andererseits jene Kunde mit hohen Zinsen abkassieren, die am wenigsten Jahr“, hatte sie vor einiger Zeit erklärt. Getan hat sich nichts. Derzeit arbeitet das Ministerium an einer Studie, wie die Dispositionszinsen an den Leitzins angepasst werden. Denn gerade in dem Punkt sehen die Verbraucherschützer Verstöße gegen die Vorgaben des Zahlungsdienstrechts. Das besagt: Kunden dürfen bei Zinsanpassungen nicht benachteiligt werden.


A. Maßmann


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