Übersicht
    Übersicht
» Girokonto Vergleich
» Direkt zur Empfehlung
» Girokonto Nachrichten

    Navigation
» Tagesgeldkonto
» Festgeld Vergleich
» Kreditkarten
» Details Angebote
» In Favoriten merken

    Unsere Empfehlung

Kostenloses Girokonto mit EC und Visa Karte

» zum Angebot
 


    Begriffe erklärt
» PIN / TAN Verfahren
» eTAN Verfahren
» iTAN Verfahren
» POSTIDENT Verfahren
» Einlagensicherung
» Geldkarte
» Sparerfreibetrag
» Festgeld

    Aktuelles zum Thema Girokonto

 
Der Focus-Money Girokonto-Test
Höhere Kosten beim Girokonto
ING-DiBa zur beliebtesten Bank gekürt
 


 

 
Das Girokonto nie dauerhaft überziehen
veröffentlicht: 30.03.2012

Der Dispositionskredit, den Banken beim Girokonto einräumen, macht es Verbrauchern relativ leicht, wieder „flüssig“ zu werden: Sollte es am Ende des Monats knapp werden, nimmt man kurzerhand den Dispo in Anspruch und überzieht das Konto. Das Geld steht sofort zur Verfügung, verursacht aufgrund der vergleichsweise hohen Zinsen aber enorme Kosten. Darüber machen sich Bankkunden jedoch nur selten Gedanken, wenn sie ihr Girokonto in die roten Zahlen manövrieren. Dirk Klein vom Bundesverband deutscher Bank in Berlin rät daher: „Der Dispositionskredit ist nur für kurzfristige Engpässe. Wer längerfristig Geld braucht, sollte einen Ratenkredit aufnehmen.“

Ins gleiche Horn stößt schon seit Jahren die Stiftung Warentest. Sie sieht den Dispo lediglich als Notlösung. Kunden sollten sich jederzeit bewusst sein, wie teuer der Dispositionskredit bei ihrem Girokonto ist. Laut Vergleich der Konditionen von 68 Banken zahlen Verbraucher im Schnitt rund 11,44 Prozent Zinsen. Das ist angesichts der Niedrigzinsphase, in der wir uns befinden, sehr viel. Deshalb macht es auch keinen Sinn, den Dispo dauerhaft auszureizen. In einem solchen Fall empfiehlt die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung eine Umschuldung. Denn: Sollte das Girokonto mit 2.000 Euro in den Miesen sein, zahlen Kunden bei einem Dispozins von 13,24 Prozent 264,80 Euro im Jahr. Bei einem günstigen Ratenkredit mit 6,00 Prozent sind es nur 120 Euro. Wer sehr viel für den Dispo berappen muss, sollte sich vielleicht auch Gedanken über einen Girokontowechsel machen und nach einem günstigeren Anbieter suchen.


A. Maßmann


»
Kostenlose Girokonten im Vergleich
»
zur nächsten Nachricht
» alle Nachrichten

 


 

Alle hier aufgeführten Daten wurden nach besten Wissen und Gewissen aufbereitet.
Für falsche Daten übernehmen wir keine Haftung. Bindend ist das Angebot und die AGB des Girokonto Anbieters.
Die o.g. Angebote richten sich an Privatpersonen.
 

Diese Seite in den Favoriten merken | Girokonto | Impressum | Datenschutzerklärung