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670.000 Bürger haben kein Girokonto
veröffentlicht: 5.12.2011

Wie bereits berichtet, wurde im Deutschen Bundesbank am vergangenen Freitag über das „Girokonto für jedermann“ debattiert. Im Antrag der SPD hieß es: „Ohne Girokonto und damit angewiesen auf die Verwendung von Bargeld, können Bürgerinnen und Bürger nur schwer eine Wohnung und einen Arbeitsplatz finden, Steuern zahlen und staatliche Geldleistungen beziehen.“

Diese Probleme bestünden europaweit. Es wäre daher sinnvoll, mit einer klaren Regelung voranzugehen. Die Forderung der SPD lautet schlicht, dass jeder die Möglichkeit bekommen sollte, ein Girokonto zu eröffnen, ohne dass dafür horrende Gebühren in Rechnung gestellt werden. Zudem bedürfe es einer funktionierenden und aktiven Schuldnerberatung in den Ländern.

Die Fraktion von CDU und CSU stimmt dem Ansinnen der Sozialdemokraten zwar in vielen Punkten zu und ist sich durchaus bewusst, dass eine sechsstellige Zahl von Verbrauchern kein Konto hat, sieht allerdings keinen Bedarf für ein entsprechendes Gesetz. Ähnlich argumentierte auch die FDP.

Konkrete Zahlen präsentierten die Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Demnach haben derzeit rund 670.000 Menschen keine Chance auf ein eigenes Girokonto. Dadurch, dass nur Barauszahlungen und Bareinzahlungen möglich seien, gebe die öffentliche Hand jährlich 17 Millionen Euro aus. Ganz zu schweigen von den Kosten, die den Betroffenen entstehen. Sie können kein Geld überweisen, sondern müssen den Betrag bar einzahlen und dafür bis zu sieben Euro bezahlen. Außerdem sei es undenkbar vom Arbeitgeber zu verlangen, den Lohn wieder in einer Tüte auszuzahlen. Über das heikle Thema wird jetzt weiter in den Ausschüssen beraten.


A. Maßmann


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