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Girokonto: Wucher bei Dispozinsen
veröffentlicht: 23.09.2011

Das Thema Dispositionszinsen beim Girokonto wird regelmäßig diskutiert. Viel geändert hat sich nicht. Im Gegenteil: Eine neue Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt, dass viele Banken und Sparkassen nach wie vor mit „Wucherzinsen“ arbeiten und sich, so der Stern, „eine goldene Nase“ verdienen. Gleichzeitig warnt das Magazin vor der Schulden-Falle, die vom Dispokredit ausgeht. Schließlich könne, auch wenn kein Guthaben mehr auf dem Girokonto ist, weiterhin Geld abgehoben werden. „Unkomplizierter als über den Dispo kann man sich nicht verschulden“, sagt der Stern und wiederholt damit die Mahnungen von Verbraucherschützern.

Im Schnitt verlangen die Banken 12,4 Prozent, wenn das Girokonto ins Minus rutscht, was aktuell bei jedem sechsten Bundesbürger der Fall ist. Der teuerste Anbieter, die Volksbank Randerath-Immendorf, berechnet ihren Kunden satte 18,25 Prozent. Dass der Dispositionszins sich unter der Marke von zehn Prozent bewegt, ist nur bei ganz wenigen Banken der Fall. Wem die Zinsen für den Dispokredit zu hoch scheinen, der sollte kurzerhand das Girokonto wechseln. Statt den Dispo über längere Zeit zu nutzen, raten die Experten der Zeitschrift „Finanztest“ allerdings, einen Abruf- oder Ratenkredit zu vereinbaren. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband steht indes fest: „Dieser Zinswucher muss ein Ende haben.“ Die Forderung: eine gesetzlich festgelegte Obergrenze.


A. Maßmann


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