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Versicherungsschutz fürs Girokonto
veröffentlicht: 16.05.2011

Die Angst, Opfer von Konto- oder Kreditkarten-Betrügern zu werden, wächst. Ob gefälschte E-Mails und Internetseiten oder aber Skimming, also das Ausspähen von der Kartendaten an manipulierten Geldautomaten: Die Bedrohung ist durchaus real. Polizei und Banken weisen nicht umsonst darauf hin, entsprechend vorsichtig zu sein. Darauf hat jetzt auch das Versicherungsunternehmen Allianz Suisse reagiert. Die Schweizer Assekuranz bietet für 39 Franken im Jahr einen Kontoschutzbrief, mit dem sich Verbraucher bis zu einem Betrag von 10.000 Franken gegen Missbrauch beim Girokonto und Kreditkarten versichern können.

Die Idee ist sicherlich gut. Dass der Abschluss einer solchen Police sich auch lohnt, halten viele Experten jedoch für eher zweifelhaft. Im Gespräch mit „20 Minuten“ nannte Stefan Thurnherr zwei Argumente gegen die Versicherung. Zum einen sei das Risiko, dass die Bank oder Kreditkartengesellschaft ihre Kunden nicht entschädigt, vergleichsweise gering. Zum anderen gebe es in den Vertragsbedingungen vermutlich „Spezialfälle“, die eine Leistung ausschließen. Der beste Schutz fürs Girokonto ist der gewissenhafte Umgang mit den Daten und Vorsicht beim Onlinebanking. Dazu gehören ein Virenschutz und eine Firewall. An Geldautomaten sollte man darüber hinaus mit einer Hand das Eingabefeld für die persönliche Identifikationsnummer verdecken. Sollte dann doch etwas passieren, gilt es, sofort die Bank zu informieren und die Karte sperren zu lassen.


A. Maßmann


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