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Betrüger räumen 3.500 Euro vom Girokonto
veröffentlicht: 5.10.2010

3.500 Euro Schaden – das ist die traurige Bilanz eines Phishing-Opfers aus der Nähe von Regensburg. Die Betrüger hatten das Girokonto des Mannes komplett leer geräumt. Das Geld transferierten sie auf ein niederländisches Konto. Um sich diese Erfahrung zu ersparen, gibt die Polizei erneut Tipps, wie man sich vor Phishing und Online-Betrügern wappnen kann. Sie haben es übrigens nicht nur auf die Daten für das Girokonto, sondern auch auf Zugänge zu Online-Auktionen oder Kreditkartenkonten abgesehen.

In den meisten Fällen verschicken die Täter massenhaft Mails, die den Nachrichten der Haus- oder Direktbank täuschend ähnlich sehen. Die Kunden werden darin aufgefordert, sich aus Sicherheitsgründen, aufgrund einer Systemumstellung oder anderer wichtiger Änderungen sofort in ihr Girokonto einzuloggen. Dazu liefern die Betrüger gleich einen Link, den man anklicken soll. Auf der entsprechenden Seite werden dann die Zugangsdaten und eine oder gleiche mehrere TAN abgefragt. Dass es sich um eine gefälschte Seite handelt, kann man unter anderem daran erkennen, dass in der Adresszeile kein „https“ steht oder kein Schloss in der Browserleiste erscheint.

Aufhorchen sollte man bereits, wenn nach einer TAN gefragt wird. Denn nur mit dieser Ziffernfolge ist es den Tätern möglich, eine Buchung vorzunehmen. Wer sich nicht sicher ist, ob die E-Mail oder Nachricht von der Bank stammt, sollte besser anrufen und nachfragen. Niemals blindlings auf einen Link in einer solchen Mail klicken und schon gar nicht die Zugangsdaten preisgeben. Sollte es doch passieren, sofort die Hausbank informieren.


A. Maßmann


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