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Wenn Banken die Hand zu weit aufhalten
veröffentlicht: 30.09.2010

Nicht alle Gebühren, die Banken beim Girokonto erheben, sind rechtens. Teilweise werden auch Leistungen in Rechnung gestellt, die kostenfrei sein müssen. Das gilt zum Beispiel für sämtliche Ein- und Auszahlungen auf das eigene Konto. Eine Ausnahme besteht nur, wenn die Kontoführungsgebühren nach der Zahl der Transaktionen berechnet werden und mindestens fünf Buchungen kostenlos sind, wie es bei einem Geschäftskonto in der Regel der Fall ist. Ebenfalls gebührenpflichtig sind Bareinzahlungen auf fremde Konten.

Keine Kosten dürfen entstehen bei Buchungsreklamationen, wenn Freistellungsaufträge erteilt oder geändert werden, eine Kontopfändung vorliegt, bei Erbfällen Informationen an das Finanzamt übermittelt werden und das Girokonto später auf einen der Erben überschrieben wird, Angebote zum Beispiel für eine Baufinanzierung nicht angenommen oder Schecks, Lastschriften und Überweisungen nicht ausgeführt bzw. eingelöst werden. Selbst die Benachrichtigung darüber, dass eine Buchung nicht vorgenommen wurde, muss kostenfrei erfolgen. Der Bank ist es in dem Fall auch nicht gestattet, Schadensersatz zu verlangen, zumal sie im eigenen Sicherheitsinteresse handelt.

Wurde zum Girokonto eine Kreditkarte beantragt, kann es auch hier zu Streitigkeiten kommen. Die Jahresgebühr darf nur dann in voller Höhe berechnet werden, wenn die Karte ein volles Jahr genutzt wurde. Gibt der Kunde seine Kreditkarte vorzeitig ab, dürfen die Gebühren nur anteilig erhoben werden. Das heißt, es muss nicht für die restliche Laufzeit bezahlt werden. Vielmehr hat der Kunde das Recht, die zu viel gezahlten Gebühren zurückzufordern.


A. Maßmann


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