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Girokonto – das leidige Thema Gebühren
veröffentlicht: 22.09.2010

Banken und Sparkassen mussten in den vergangenen Wochen und Monaten oftmals Schelte einstecken. Kritisiert wurden vor allem die zu hohen Gebühren und die Dispozinsen. Einigen Unternehmen drohen diesbezüglich bereits Klagen. So auch einer Sparkasse, die für ein einfaches Informationsschreiben satte fünf Euro verlangt. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband steht daher fest: Girokonto-Inhaber werden oftmals abgezockt. Konkretisiert wird diese Aussage von Frank-Christian Pauli: „Es gibt jede Menge versteckte Gebühren, die man als Verbraucher nicht sieht.“

Spiegel Online hat sich deshalb näher mit dem Thema befasst und zusammen mit der Finanzberatung FMH einen eigenen Girokontovergleich vorgenommen. Berücksichtigt wurden dabei nicht nur die reinen Kosten, sondern auch mögliche Boni, mit denen Neukunden geworben werden. Entscheidend, wie teuer oder günstig ein Girokonto letztlich ist, bleibt aber das Zahlungsverhalten des Kunden. Wer oft den Dispositionskredit bemüht oder häufig Geld an Automaten anderer Banken abhebt, zahlt drauf. „Da kommen dann schon richtige Koten zusammen“, betont auch der Chef der FHM-Finanzberatung, Max Herbst.

Problematisch sei vor allem, an die nötigen Informationen zu den Gebühren zu kommen. Selbst die Stiftung Warentest hatte in dieser Hinsicht nicht bei allen Banken Glück. Selbst auf Anfrage wurden die Daten nicht zur Verfügung gestellt. Das moniert auch die Europäische Union. Sie fordert, dass die Bankgebühren europaweit offengelegt werden. Anderenfalls würden alternative Möglichkeiten geprüft. Begrüßenswert wäre es, wenn von Anfang feststeht bzw. jederzeit einsehbar ist, ob und in welchem Umfang Leistungen in Rechnung gestellt werden.

Der Girokonto-Vergleich von Spiegel Online ergab folgendes Ergebnis: Ausgehend von 2.000 Euro Geldeingang, einem Dispokredit, der sieben Tage im Monat mit 250 Euro in Anspruch genommen wird, Kreditkartennutzung und einer Bargeldverfügung an einem fremden Automaten kommt die ING-DiBa auf monatliche Kosten von 0,44 Euro, die Wüstenrot Bank auf 0,47 Euro, die Volkswagen Bank auf 2,00 Euro, die Sparda-Bank Hessen auf 4,24 Euro, die HypoVereinsbank auf 5,09 Euro und die DAB Bank auf 5,14 Euro.


A. Maßmann


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