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Experten mahnen zur Vorsicht beim Onlinebanking
veröffentlicht: 7.09.2010

Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Branchenverband Bitkom warnen schon seit Jahren davor, dass Internetkriminelle mit immer raffinierteren Methoden versuchen, Zugang zu fremdem Konten zu erhalten. Abgesehen haben es die Täter allerdings nicht ausschließlich auf das Girokonto, sondern auch auf die Passwörter für Online-Shops, Auktionshäuser oder das E-Mail-Konto. Die Experten gehen davon aus, dass bereits 3,5 Millionen deutschen Internetnutzern sensible Zugangsdaten gestohlen wurden – Tendenz steigend. Hinzu kommen rund sechs Millionen Fälle, bei denen Kunden übers Ohr gehauen wurden – zum Beispiel bei einem privaten Verkauf.

„Wir haben ein Anwachsen der IT-Kriminalität im engeren Sinne um über 33 Prozent auf mehr als 50.000 Fälle“, erklärte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Die Gefahr geht dabei längst nicht mehr nur von „dubiosen“ Seiten aus. Der Feind lauert unter anderem auch in sozialen Netzwerken. Dass die Schadprogramme darüber hinaus immer schwerer zu erkennen sind, sollte zu noch mehr Vorsicht mahnen. Waren es 2009 38 Prozent, die sich einen Virus eingefangen haben, sind es in diesem Jahr bereits 43 Prozent. Auch die Versuche, die Zugangsdaten vom Girokonto samt TAN zu erhalten, nehmen drastisch zu. Alleine beim Phishing rechnen die Experten von BKA und Bitkom bis Ende des Jahres mit 5.000 Fällen (plus 71 Prozent), bei einem durchschnittlichen Schaden von 3.500 Euro. Wichtig seien deshalb, so der Branchenverband, gesundes Misstrauen und eine moderne Sicherheitsausstattung am PC.


A. Maßmann


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