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Gerade jüngere Kunden setzen auf Onlinebanking
veröffentlicht: 20.08.2010

88 Prozent der Verbraucher sind grundsätzlich mit ihrer Hausbank und dem vorhandenen Girokonto zufrieden. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass die Wechselbereitschaft stetig zunimmt. Sprachen die Verbraucherzentralen kürzlich noch von knapp vier Millionen Kunden, die bereit sind, mit ihrem Girokonto zu einer anderen Bank zu wechseln, ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank jetzt einen deutlich höheren Wert: 6,6 Millionen. Die Zahl teilt sich in 2,6 Millionen Bankkunden (entspricht vier Prozent), die sich ganz bestimmt nach einem neuen Konto umsehen wollen und vier Millionen, bei denen es „wahrscheinlich“ ist (sieben Prozent).

Im Vergleich zu den 90er Jahren hat die Zahl der Wechselwilligen damit deutlich zugenommen. Berücksichtigt werden muss dabei allerdings, dass viele Kunden inzwischen mehr als ein Konto führen. Das trifft insbesondere auf jüngere Verbraucher und Besserverdiener zu. Allerdings gilt auch bei ihnen: Das laufende Konto haben sie in der Regel bei der Hausbank vor Ort. Die übrigen Anlagegeschäfte werden hingegen über Direktbanken und ein Zweitkonto abgewickelt.

Der wichtigste Grund, weshalb gewechselt wird, sind die Kosten. In dieser Hinsicht hat sich in den vergangenen Jahren wenig geändert. Großen Anteil daran, dass die Kunden kostenbewusster geworden sind, haben übrigens die Direktbanken. Bei der Entscheidung für ein Girokonto spielen neben der kostenlosen Kontoführung (84 Prozent) auch die kostenlose Bargeldversorgung über Automaten (82 Prozent) und die Online-Funktionen (52 Prozent) eine Rolle. Denn mittlerweile nutzen 40 Prozent das Internet für ihre Bankgeschäfte, wobei der Anteil der jüngeren Kunden deutlich höher ist. Für 85 Prozent der Verbraucher zählen allerdings nach wie vor die Bank vor Ort und ein fester Ansprechpartner.


A. Maßmann


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