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Betrüger haben es auf Girokonten abgesehen
veröffentlicht: 7.06.2010

Onlinebanking setzt voraus, dass Kunden die Daten für ihr Girokonto vertraulich behandeln, nicht jedem zugänglich machen und schon gar nicht per E-Mail oder Telefon mitteilen. Darüber hinaus sollte der PC, von dem aus auf das Internet und damit die Portale der Banken zugegriffen wird, mit einem aktuellen Virenschutzprogramm und einer Firewall ausgestattet sein. Diese Tipps gibt die Zeitschrift „test“ angesichts von über 2.900 Betrugsversuchen, die im vergangenen Jahr laut Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zur Anzeige gebracht wurden. Das sind 50 Prozent mehr als 2008. Im Schnitt räumten die Betrüger 4.800 Euro vom Girokonto der Betroffenen. Immerhin fünf Prozent aller Internetnutzer haben bereits bemerkt, dass ihre Daten ausgespäht werden.

Angesichts dieser alarmierenden Zahlen warnt die Stiftung Warentest davor, allzu sorglos mit persönlichen Daten umzugehen. Die bekannteste Masche, die trotz zahlreicher Warnungen immer noch Erfolg zu haben scheint, ist das Phishing. Per E-Mail werden die Bankkunden auf gefälschte Seiten gelockt, auf denen sie zu Prüfzwecken die Kontonummer, PIN und eine TAN eingeben sollen. Wer darauf hereinfällt, erlebt ein paar Tage später sein blaues Wunder, wenn plötzlich kein Geld mehr auf dem Girokonto ist. Die zweite Variante nennt sich Pharming. Dabei werden unbemerkt Schadprogramme installiert, die Daten sammeln und weiterleiten. Deshalb sind ein guter Virenschutz und eine Firewall so wichtig. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der Adresse des Portals der Bank ein https voransteht, als Zeichen für eine verschlüsselte Verbindung.


A. Maßmann


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