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Das Vertrauen in Banken schmilzt dahin
veröffentlicht: 5.03.2010
Das Vertrauen in Banken und deren Mitarbeiter respektive Berater ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Im Rahmen einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sagten 43,1 Prozent der Teilnehmer, sie misstrauen den deutschen Banken. Vor allem mit den 51- bis 65-jährigen haben es sich die Unternehmen offensichtlich verscherzt und dürften es schwer haben, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Die „ältere“ Generation zeigte sich besonders enttäuscht von den Kreditinstituten. Bei den 18- 34-jährigen stehen die Finanzdienstleister noch etwas besser da. Ob es an der Finanz- und Wirtschaftskrise liegt oder ein generelles Problem ist, sei dahingestellt. Gedanken machen sollten sich die Banken allemal.
Insbesondere gegenüber den Privatbanken hat das Vertrauen merklich nachgelassen. Ausgehend von 100 als Höchstwert landeten Targobank, Hypovereinsbank, Deutsche Bank und Commerzbank bei 20 bis 34 Zählern. Damit sind sie im Vergleich zu den Direktbanken weit abgeschlagen. Die Onlinebanken schnitten wesentlich besser ab, wenngleich sie keinen persönlichen Service in einer Filiale bieten. Dafür scheinen die Produkte anzukommen. Die Deutsche Kreditbank, DKB, gehört zum Beispiel zu den Unternehmen, die bei der Umfrage noch ganz passable Werte erhielt. Für sie spricht vor allem das kostenlose Girokonto inklusive der gebührenfreien Kreditkarte, mit der weltweit kostenlos Bargeldverfügungen am Automaten möglich sind.
A. Maßmann
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Kostenlose Girokonten im Vergleich
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