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Ethikbanken im Aufwind
veröffentlicht: 10.02.2010

In Zeiten der Finanzkrise haben sich viele Sparer und Anleger nach Alternativen umgesehen und sind zu ethisch orientierten Banken abgewandert. Entsprechend positiv fällt die Bilanz der Kreditinstitute aus. Die GLS Bank aus Bochum und die Umweltbank aus Nürnberg haben am Dienstag die aktuellen Zahlen vorgelegt. Die Umweltbank begrüßte 10.000 und die GLS-Bank 11.000 Neukunden, damit zählen sie jetzt 80.000 bzw. 73.000 Kunden. Dass es nicht mehr geworden sind, liegt schlichtweg daran, dass die Banken nicht auf den Ansturm und die große Nachfrage nach Girokonto und Geldanlage vorbereitet waren.

Thomas Jorberg von der GLS-Bank erklärte gegenüber der Süddeutschen Zeitung unumwunden: „Unsere Kapazitäten habe mit dem Kundenandrang nicht mitgehalten.“ Inzwischen wurden 51 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, um zukünftig besser gerüstet zu sein. Beide Ethikbanken blicken recht zuversichtlich nach vorne und rechnen fest damit, dass sie auch weiterhin regen Zulauf haben werden.

Ursprünglich hatte niemand mit einem solchen Erfolg gerechnet. Denn eigentlich war die GLS als Zweitbank ausgelegt und bietet ihren Kunden erst seit der Übernahme der Ökobank 2003 auch ein Girokonto an. Das wird rege genutzt. 40 Prozent der Kunden führen ein Girokonto bei der GLS. 2008 lag die Quote noch bei 33 Prozent. Dabei investieren Anleger bis zu 50 Millionen Euro.

Dass in der Bundesrepublik ein Markt für Girokonto & Co. von alternativen Banken besteht, beweisen die niederländische Triodos-Bank und die Noa-Bank. Sie sorgen für etwas mehr Wettbewerb, der durchaus begrüßt wird – auch von der Konkurrenz. Thomas Jorberg dazu. „Früher waren die Ökobanken Solitäre, jetzt bildet sich ein Markt. Das finde ich gut.“ An Potenzial mangelt es jedenfalls nicht. Laut Schätzungen von Experten gibt es 20 Millionen Kunden, die bei der Geldanlage nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf ökologische, soziale und ethische Faktoren Wert legen.


A. Maßmann


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