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36 Prozent führen ihr Girokonto online
veröffentlicht: 26.11.2009
Der Bundesverband Deutscher Banken hat ein umfassendes Zahlenwerk vorgelegt. Aufgelistet und graphisch dargestellt wird eine Vielzahl von Informationen wie die Bilanzsummen der privaten Banken, die Verteilung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nach Art der Transaktion sowie die Zahl der Mitarbeiter, Filialen und Onlinekonten. Demnach boomen Girokonten, die ausschließlich online geführt werden. Nach einem Rückgang von 35,3 auf 33,2, Millionen Online-Konten in der Zeit von 2006 bis 2007, stieg die Zahl in 2008 wieder auf 39,3 Millionen. Insgesamt waren es 93,2 Millionen Girokonten im vergangenen Jahr.
Die meisten Konten werden bei Kreditbanken geführt (39 Prozent), es folgen die Landesbanken und Sparkassen mit 35 Prozent und die Genossenschaftsbanken mit 26 Prozent. Dabei nutzen immer mehr Kunden Onlinebanking. 2006 und 2007 lag der Anteil bei 34 Prozent. Im April 2008 verzeichnet der Bankenverband eine Quote von 36 Prozent. Von den Internetnutzern, sind es immerhin 52 Prozent, die ihr Girokonto online führen, wobei die Gruppe der 25- bis 29-Jährigen mit 68 Prozent am stärksten vertreten ist, vor den 30- bis 39-Jährigen mit 66 Prozent. Die meisten nutzen Onlinebanking mehrmals die Woche (48 Prozent). Nur 14 Prozent werfen täglich einen Blick auf das Girokonto.
A. Maßmann
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