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Kreditkartenabrechnung und Girokonto regelmäßig überprüfen
veröffentlicht: 20.11.2009
Viele Kreditkartenbesitzer finden in diesen Tagen Post von ihrer Bank oder Sparkasse im Briefkasten. Sie sind Opfer des spanischen Kreditkartenbetrugs geworden und erhalten, nachdem die alte Karte gesperrt wurde, eine neue VISA- oder MasterCard. Da inzwischen zu fast jedem kostenlosen Girokonto auch eine Kreditkarte gehört, hier ein paar Hinweise:
Sobald auch nur der Verdacht besteht, dass die Kreditkarte von dem Betrug betroffen sein könnte, wird sie mit einem Sperrvermerk versehen. Zahlungen, online oder im Geschäft, sind dann nicht mehr möglich. Der Kunde erhält in diesem Fall eine neue Karte mit einer neuen Nummer und einer neuer PIN. Die alte Karte wird dann endgültig gesperrt und kann nicht mehr genutzt werden.
Damit es gar nicht erst zu solchen Problemen kommt, gibt es einfache Verhaltensregeln. Am wichtigsten ist es, raten Verbraucherschützer, die Abrechnungen genau zu überprüfen. Dann gehe man kaum ein Risiko ein, sollte man mit Karte zahlen. Sollten bei der Kontrolle Buchungen gefunden werden, die nicht selbst veranlasst wurden, gilt es, sofort zu reagieren und das Kreditkartenunternehmen zu informieren. Verloren ist das Geld nicht, selbst wenn die Kreditkartenrechnung schon vom Girokonto abgebucht worden ist.
A. Maßmann
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