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Neue Bank-AGB gelten seit dem Wochenende
veröffentlicht: 3.11.2009

Am Wochenende war es soweit: Die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken sind in Kraft getreten. Im Vorfeld hatten die Kreditinstitute ihre Kunden schriftlich über die Änderungen informiert. Ob auch wirklich jeder die AGB gelesen hat, ist fraglich. Der Papierwust war in der Regel in einem für Verbraucher unverständlichen Juristendeutsch verfasst. Ärgerlich nur, wenn man seine Rechte und Pflichten nicht kennt. Denn das kann künftig recht teuer werden.

Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Bei Verlust der EC-Karte haften Kunden mit 150 Euro, wobei einige Banken auf den Selbstbehalt verzichten wollen. Bei grober Fahrlässigkeit gilt nach wie vor: Der Kunde haftet in voller Höhe. Das gilt auch, wenn man eine TAN verliert und damit Missbrauch betrieben wird. Wichtig ist, die Bank sofort über den Verlust der EC-Karte oder einer TAN zu informieren.
  • Überweisungen müssen im Euro-Zahlungsverkehrsraum innerhalb von drei (Online-Zahlung) bzw. vier Geschäftstagen (beleghaft) ausgeführt werden.
  • Banken gleichen nicht mehr den Namen des Zahlungs-Empfängers mit der Kontonummer ab. Umso wichtiger ist es, bei Kontonummer und Bankleitzahl genau aufzupassen, um Zahlendreher zu verhindern.
  • Kunden müssen sich bei fehlerhaften Überweisungen ab sofort selbst darum kümmern und auf die Kulanz der Bank hoffen, dass eine Überweisung gestoppt wird.
  • Wer seine Kontoauszüge nicht regelmäßig ausdruckt oder abruft, erhält die Informationen am Monatsende zugeschickt. Die Portokosten gehen zu Lasten des Kunden.
  • Die Bank muss Kunden informieren, wenn sie eine Zahlung aufgrund eines nicht gedeckten Kontos nicht ausführt. Dafür werden jetzt Gebühren fällig.

A. Maßmann


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Alle hier aufgeführten Daten wurden nach besten Wissen und Gewissen aufbereitet.
Für falsche Daten übernehmen wir keine Haftung. Bindend ist das Angebot und die AGB des Girokonto Anbieters.
Die o.g. Angebote richten sich an Privatpersonen.
 

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