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Kindliche Unbekümmertheit macht es Online-Bankräubern leicht
veröffentlicht: 23.10.2009

Sie benötigen keine Schusswaffen, keine Schneidbrenner und müssen auch keine Masken aufsetzen, sondern hocken vor ihren PCs und hoffen darauf, dass möglichst viele Bankkunden auf sie hereinfallen: Online-Bankräuber. Sie verschicken Mails im Namen von Banken und Sparkassen, um Kunden auf gefälschte Seiten zu locken, auf denen dann Kontonummer, PIN und eine TAN eingegeben werden sollen. „Phishing“ nennt sich diese Betrugsmasche. Da mittlerweile beinahe täglich über derlei Machenschaften berichtet wird, sind viele Onlinebanking-Kunden vorsichtiger geworden. Aber nicht vorsichtig genug. Denn die Täter werden raffinierter.

Das belegen die Zahlen, die das Bundeskriminalamt Anfang des Monats präsentiert hat. Demnach stieg die Onlinekriminalität, bei der Trojaner in Systeme eingenistet werden, von 2007 bis 2008 um 68 Prozent. Die Zahl der gefälschten Webseiten nahm im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu. Unter dem Strich wurde bereits jeder zweite Internetnutzer Opfer dieser Attacken. Dabei haben es die Täter im Moment vor allem auf Daten von Bankkonten und Kreditkarten abgesehen. Entweder werden sie genutzt, um direkt Geld damit mit zu machen. Oder die Daten werden verkauft. Experten gehen davon aus, dass nur für diese Zwecke bereits über zwölf Hehlerforen bestehen.

Sie raten jedem, der seine Bankgeschäfte über das Internet abwickelt, zu mehr Vorsicht. Der Informationswirtschaftsverband Bitkom sieht hier noch enormen Nachholbedarf. Ein Fünftel der Computernutzer gehe mit einer „nahezu kindlichen Unbekümmertheit“ mit seinen Daten um. Mehr Sicherheit verspricht man sich vom elektronischen Personalausweise und dem System De-Mail für E-Mails. Grundsätzlich sollte man seinen Rechner mit Firewall und Virenschutz ausstatten. Denn es sind zunehmend vermeintlich harmlose Seiten, über die sich Hacker Zugriff auf den PC anderer verschaffen.


A. Maßmann


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